Ackerschachtelhalm

von Sibylle Sauter

Pflanze mit höchstem Gehalt an gut resorbierbarer Kieselsäure fördert die Belastbarkeit von Sehnen, Bändern und Knorpeln.

 

Der Ackerschachtelhalm ist eine Heilpflanze, die sich durch einen hohen Gehalt an Mineralstoffen und Bioflavonoiden auszeichnet. Wichtigste Wirksubstanz ist dabei die Kieselsäure (Siliciumoxid), die im Ackerschachtelhalm nicht nur in großen Mengen sondern auch in sehr gut verwertbarer Form vorkommt. Silicium sorgt dafür, dass die kollagenen Fasern des Bindegewebes verstärkt gebildet und besser miteinander vernetzt werden. Daraus resultiert eine erhöhte Elastizität und Belastbarkeit von Bändern, Sehnen, Knorpeln und anderen Bindegewebsstrukturen.

Ackerschachtelhalm spielt eine zentrale Rolle bei der Versorgung mit Kieselsäure, da die in ihm enthaltene natürliche Kieselsäure nahezu vollständig resorbiert und verwertet werden kann, während die Resorptionsquote von mineralischen Kieselerde- bzw. Kieselsäurepräparaten unter 1% liegt.

Ackerschachtelhalm kann als Teezubereitung (frischer oder getrockneter Ackerschachtelhalm ca. 2 Stunden durchkochen, anschließend 12 Stunden ziehen lassen, mit Honig süßen, empfohlene Menge: 1 l pro Tag) oder in Form eines Ackerschachtelhalm-Konzentrates (Ultra Protect Ackerschachtelhalm-Konzentrat) eingenommen werden.

Auch in Phasen, in denen die Trainingsbelastung gesteigert wird, wirkt sich eine Nahrungsergänzung mit Ackerschachtelhalm-Konzentrat stabilisierend auf Bänder und Sehnen aus.


Literatur:

Feil,W. u.a., Ernährungs-Coach, Haug-Verlag, 2005