Jetlag

von Reiner Semmel

Menschen, die unter einem Jetlag leiden, haben meist eine Flugreise von einer Zeitzone in eine andere hinter sich. Bei solchen Flügen kommt der Schlafrhythmus durch das Wechseln der Hell- und Dunkelphasen durcheinander. 

Jeder Mensch reagiert anders und folgende Merkmale können deshalb unterschiedlich stark auftreten: Appetitlosigkeit, Wasserverlust, Erschöpfung, Mattigkeit, Kopfschmerzen, Nebenhöhlenbeschwerden, Verwirrtheit, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Reizbarkeit.

Den Jetlag kann vorgebeugt werden, indem an Bord geschlafen wird. Auch kann es helfen, wenn man seinen Körper früh möglichst auf den Zeitwechsel vorbereitet. Dabei kann Sonnenlicht helfen. Auch kann es hilfreich sein eine Nacht nicht zu schlafen, um am folgenden Tag zur ortsüblichen Uhrzeit zu schlafen. Die letzte Methode hat zu dem den Vorteil, dass auf Medikamente verzichtet werden kann. 

Folgende Methoden helfen, wenn man am Reiseziel angekommen ist. Es sollte versucht werden, die Mahlzeiten zur gewohnten Ortszeit im Heimaltland einzunehmen. Auch sollte während der gewohnten Schlafzeiten eine Sonnenbrille aufgesetzt werden, wenn man sich dem Tageslicht aussetzt.